Lüneburger Heide

Lüneburger Heide

Das Schloss in Celle

 

Die Lüneburger Heide ist eine große, überwiegend flachwellige Heide-Geest– und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens in den Einzugsgebieten der Städte HamburgBremen und Hannover. Sie ist benannt nach der Stadt Lüneburg und umfasst den Hauptteil des früheren Fürstentums Lüneburg. Besonders in den zentralen Teilen sind weiträumige Heideflächen erhalten. Sie bedeckten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts weite Teile Norddeutschlands, sind aber inzwischen in anderen Landesteilen fast vollständig verschwunden. Die Heiden sind seit dem Neolithikum durch Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf unfruchtbaren Sandböden im Bereich der Geest entstanden. Die noch vorhandenen Reste dieser historischen Kulturlandschaft werden vor allem durch die Beweidung mit Heidschnucken offen gehalten. Aufgrund der einzigartigen Landschaft ist die Lüneburger Heide ein bedeutender Tourismusschwerpunkt in Norddeutschland, der teilweise in Naturparks integrativ entwickelt wird.

Westenholz, von hier aus geht es auf den Truppenübungsplatz zu den Sieben Steinhäusern, aber nur am Wochenende.

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